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aktuelle Monatswetter für einen Monat im Jahr 2006 oder 2007 - leider nur
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Witterung im Monat Januar: Zwischen den Hochdruckgebieten kommt die Grippe Die Witterung im Monat Februar: Russische Kaltluft für Europa Auch wenn der Januar noch nicht zu Ende ist, dürfte er wegen seiner wochenlang stabilen Schneedecke in die Annalen eingehen. Doch während ganz Deutschland bis in die Niederungen schneebedeckt war, herrschte in den Südalpen gähnende Leere an den Schiliften. Nur wenn's kalt genug war, konnten Schneekanonen für weißen Schnee-Ersatz sorgen - wenigsten auf den Pisten. Im Februar wird der Mangel mit großer Wahrscheinlichkeit behoben werden. Es wird nämlich nicht lange dauern, und dann schiebt sich wieder eines der berüchtigten Adria-Tiefs vom Mittelmeer kommend nach Norden. Mit Wasserdampf vollgetankt entleeren sie über den Alpen ihre Ladung, die dort in der Regel als Schnee fällt. Damit verbunden ist jedoch eine Erscheinung, die nördlich des Alpenhauptkammes und bei allen Schifahrern gefürchtet ist: der Föhn. Die effektivste Art der Schneeschmelze entsteht dadurch ...(Zum Bestellformular) Das Wetter im März: Frühlingserwachen zwischen den Schneeresten Prognosen sollen besonders dann schwierig sein, wenn sie mit der Zukunft zu tun haben, sagen Spötter. Das gilt besonders für die Wetterforscher und das Wetter der Monate März und April. Keine Jahreszeit zeigt einen derart chaotischen Wetterablauf und bringt gleichzeitig unser Gefühlsleben durcheinander. Eben noch Sonnenschein, Minuten später dicken Schauerwolken aus denen Schneeflocken wild herunterschneien und dann bläst der Wind in Böen, als wäre es tiefster November - und dann dreht sich die Reihenfolge wieder um. Dabei ist, rein meteorologisch gesehen, jetzt Frühling und da hat gefälligst die Sonne zu scheinen. Aber nach den astronomischen Gesetzmäßigkeiten ist das Datum der Tag- und Nachtgleiche erst der 21.März, und somit dauert der astronomische Winter drei Wochen länger als der kalendarische. Am Frühlingsanfang geht bei uns die Sonne exakt im Osten auf und im Westen wieder ...(Zum Bestellformular) Das Wetter im April: Es macht was es will Wer bei einem Frühlingsspaziergang von einem heftigen Regenschauer überrascht wird, in den sich sogar noch Schneeflocken mischen, wird sofort daran erinnert, um welchen Monat es sich handelt. Der April steht für Schauerwetter und für eine Unzuverlässigkeit, auf die man sich bestens verlassen kann. Kaum ein anderer Monat ist in seinem Ablauf so wechselhaft wie der April. Gerade fallen Schneeschauer und verzieren die Osterglocken mit einer weißen Haube, da tauen die intensiven Sonnenstrahlen wieder alles weg und verbreiten die Illusion von einem warmen Frühlingstag. Besonders die Ostertage sind nicht selten in den ganzen Mittelgebirgen tief verschneit. Für Frühlingsgefühle ist noch kein Platz, denn der nächste Schauer kommt - diesmal mit heftigem Regen, vielleicht auch mit Hagel oder Graupel. Kein Monat hat so viele Regenbogen ...(Zum Bestellformular) Das Wetter im Mai: Von Hexen verzaubert In der Nacht zum 1.Mai besteigen bekanntermaßen alle Hexen ihre Besen und düsen auf den Harzer Blocksberg oder auch auf den schwäbischen Heuberg, um dort allerhand Schabernack zu treiben. Das wirkt sich offensichtlich auch auf die Gestaltung des Maiwetters aus, so die Beobachtungen des Deutschen Wetterdienstes. Noch immer herrscht die aprilhafte Launigkeit, die nur sehr allmählich und gegen Monatsende einer gewissen Beständigkeit weicht. Und erst im letzten Monatsdrittel merkt man, dass es unweigerlich auf den Sommer zugeht, denn für die Meteorologen endet der Frühling bereits Ende Mai. Immer wieder taucht die Frage auf, warum Meteorologen für ihre Klimadaten andere Zeiträume verwenden als die eigentlichen, durch den Lauf der Erde um die Sonne bestimmten. Dies hat schlicht und einfach den Grund, dass es sich mit "ganzen Monaten" leichter rechnen lässt. Außerdem unterliegen ...(Zum Bestellformular) Das Wetter im Juni hat viel zu bieten: Schwüles Wetter, Schafskälte und eine Sonne im Zenit Der Juni hat seinen Namen vom Lateinischen "junius" und wurde einst der römischen Göttin Juno gewidmet. Doch unsere Vorfahren nannten den Juni manches Mal auch Brachmonat oder Brachet, denn nun war die Zeit gekommen, im Rahmen der Dreifelderwirtschaft die brach liegenden Felder umzubrechen. Doch zurück zu Juno, der alten Schutzgöttin der Frauen. Sie zeigt uns gleich zu Monatsbeginn die kalte Schulter, nachdem der Mai doch so verheißungsvoll zu Ende gegangen war: kalte Meeresluft dringt nach Deutschland vor, und kräftige Gewitter verhageln die Grillparty. Die Meteorologen betrachten diese Erscheinung ganz nüchtern und nennen sie "Monsunwelle". Eigentlich versteht man unter Monsun eine tropische Luftströmungen, die halbjährlich ihre Richtung wechseln. Monsun bringt in Asien im Sommer aus südwestlicher Richtung heftige Regenfälle und im Winter aus nordöstlicher Richtung...(Zum Bestellformular) Das Wetter im Juli: Beim Hundewetter purzeln die Rekorde Nachdem der Juni es in diesem Jahr schon zu rekordverdächtigen Hitze- und Schwüle-Werten gebracht hat, bleibt es eine spannende Frage, was der Juli noch zu bieten hat. Nicht selten setzt er den Rekordwerten des Vormonats noch eins drauf. In gut vier Wochen werden wir es wissen. Bis dahin müssen wir uns mit den Gesetzmäßigkeiten der Statistik begnügen. Und diese wird zweifelsfrei vom Sonnenhöchststand beeinflusst. Mit dem Sommeranfang am 21. Juni ist zwar die intensivste Sonneneinstrahlung verbunden, und der Sonnenstand hat auf seinem jährlichen Lauf zwischen südlichem und nördlichem Wendekreis den nördlichsten Punkt erreicht, aber nun geht es mit dem Sommer bei uns erst richtig los. Es dauert immer eine Weile, bis sich die Temperaturwerte auf ihr Maximum hochgeschaukelt...(Zum Bestellformular) Die Witterung im August: Zeit der Sternschnuppen Der zu Ende gehende Juli zeigte wieder einmal, welche Naturgewalten sich aus dem Zusammentreffen von kalten und aufgeheizten Luftmassen entwickeln können. Windstärke zwölf, riesige Hagelkörner und sturzbachähnliche Gewittergüsse bringen immer wieder Leid und Zerstörung auch in Regionen Mitteleuropas. Zum Glück sind solche Katastrophen lokal sehr eng begrenzt; doch für die Betroffenen ist das ein schwacher Trost. Bei der Vorhersage solcher Unwetter zeigen sich immer wieder die Grenzen der Wetterdienste. Viel mehr als allgemeine Unwetterwarnungen können sie nicht verbreiten, denn noch immer sind kleinräumige Vorhersagen einfach zu ...(Zum Bestellformular) Die Witterung im September: Rückkehr der Rindviecher und Altweiber Der Monat September wurde früher auch als "Scheiding" bezeichnet - der Sommer trennt sich vom Herbst. Doch das ist nur eine Deutung. Viel wahrscheinlicher ist die Herleitung von der "Viehscheid". "Viehscheid" - das ist im Allgäu und anderen Gebirgsregionen ein großes Volksfest mit Blasmusik und bunt geschmückten "Rindviechern". In diesen Wochen kommt das Vieh nach dem Sommer von den Almweiden wieder ins Tal und wird auf dem Dorfplatz "geschieden" - jeder Besitzer bekommt wieder sein Vieh. Doch zurück zur Wetterkunde. Rein wettermäßig fällt der September ganz in den Herbst, auch wenn seine Witterung eher sommerlich als herbstlich ausfällt. Astronomisch ...(Zum Bestellformular) Die Witterung im Oktober: Windstille und extrem wenig Regen In den ersten Oktobertagen scheint es fast so, als wolle der schöne September mit seinem Altweibersommer im Oktober ein paar Überstunden machen, denn der Himmel leuchtet tief blau, das Laub hat sich bereits golden verfärbt und der Herbst zeigt sich von seiner allerschönsten Seite. Zwar macht sich in den Morgenstunden vereinzelt Nebel breit, doch fast immer gelingt es der Herbstsonne, die Oberhand zu gewinnen. Doch allzu lange bleibt das nicht. Noch ist die erste Woche nicht vorbei, da bläst der kalte Nordwind fette Regenwolken herbei. Die Heizung ist schon lange wieder auf Winterbetrieb umgestellt, und auch tags ist es Zeit für die Wolljacke. Es ist Herbst; Vollherbst, wie die ...(Zum Bestellformular) Die Witterung im November: Inversion und ein Vorgeschmack auf Schnee und Eis Da hat es versehentlich in Berlin ein paar Flocken vom Himmel geweht, und der Feldberg im Schwarzwald war plötzlich weißer als sonst an Heiligabend - und das alles im schönsten Oktober. Statt sonnigem Herbstwetter gab's Kälteeinbrüche und Schneegestöber. Vielleicht liegt in dieser Abwechslung aber auch der Reiz unseres mitteleuropäischen Klimas! Eigentlich hat jeder Monat ausreichend Überraschungen zu bieten - auch der November. Der ist nämlich noch ein echter Herbstmonat - wie übrigens auch der Dezember, zumindest bis zum offiziellen Winteranfang kurz vor Weihnachten. Mit Sicherheit drohen im November die ersten kräftigen Nachtfröste, es schneit - und dies nicht nur in den ...(Zum Bestellformular) Die Witterung im Dezember: Isländische Tiefs und ein asiatisches Hoch wetteifern um die Vorherrschaft In diesem Jahr zeigte sich der Herbst von seiner ganz tristen Seite. Der Oktober war mehr als trübe, und die Bilanz derjenigen, die eine eigene Solarstrom-Anlage auf den Dach betreiben, fiel in den meisten Ecken Deutschlands so schlecht aus wie kaum ein Monat zuvor. Auch der November war als "Nebelung" mehr trüb als sonnig. Wenn nun auch der anstehende Dezember den Gesetzen der Statistik folgt, wird es hier kaum besser werden. Die Aufzeichnungen besagen nämlich, dass der Dezember, der als ganzer Monat zum Winter gezählt wird, das ungünstigste Monatsklima von allen hat. Ungünstig - das heißt so viel wie die größte Häufung an Nebeltagen, an Hochnebel, die meisten ...(Zum Bestellformular)
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