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Texte sind ausführlich recherchierte Beiträge im Umfang von
ca. 13.000 bis 20.000 Anschlägen mit ausführlichen Literaturhinweisen
und WWW-Adressen.
Hier die gesamte
Übersicht aller derzeit verfügbaren, aktuellen Themen:
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| Bienen |
Von
Honigproduzenten und Blütenbestäubern - Der Bienenstaat als
Superindividuum |
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Bienen
bilden eine Familie der Stechwespen, die zur Ordnung der sogenannten Hautflügler
gehört. In Mitteleuropa kommen etwa 540 verschiedene Arten vor, wovon
die meisten als Einzelgänger leben. Nur Hummeln und Honigbienen bilden
bei uns Staaten, die teilweise hoch differenziert sind. So gibt es in
einem Staat in der Regel eine Königin, die nur für die Fortpflanzung
zuständig ist. Ein Heer von verkümmerten Weibchen sorgt für
den Bau von Brut- und Vorratskammern (Waben) und die Nahrungsbeschaffung.
Männchen haben lediglich die Aufgabe der Begattung der Königin.
Manche Hummelarten leben als Schmarotzer auf Kosten anderer Arten; sie
bedienen sich dabei an den fremden Nahrungsvorräten und legen ihre
Eier in die Nester anderer Hummelarten... (Zum
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| Igel |
Nachtjäger
im Stachelkleid |
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Der
Igel gehört zur Familie kurzbeiniger, nachtaktiver Insektenfresser
mit rund 20 verschiedenen Arten und zwei Unterfamilien. Statt der Haare
haben sie die charakteristischen Stacheln und rascheln durch das Unterholz
europäischer, afrikanischer und asiatischer Wälder. Er ist ein
zäher Bursche, denn Bienen- oder Wespengift können ihm kaum
etwas anhaben. Während der Paarungszeit zwischen April und Juli wirft
das Igelweibchen nach einer Tragzeit von fünf bis sechs Wochen zwei
bis sieben Junge und das bis zu zwei Mal pro Jahr. Von Ende Oktober bis
Ende März hält der „Europäische Igel" seinen Winterschlaf
in einem selbst gebauten Nest aus Blättern und Moos... (Zum
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| Immunsystem |
Komplexe
Systeme zum Schutz des Lebens |
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Unter
dem Begriff ‚Immunsystem‘ versteht man gemeinhin das Abwehrsystem, das
bei Wirbeltieren Immunreaktionen hervorrufen. Aber auch niedere Tiere
und sogar Pflanzen haben eigene Immunsysteme, die jedoch mit dem der Wirbeltiere
nicht vergleichbar sind. An dieser Stelle soll jedoch nur das Immunsystem
von Wirbeltieren am Beispiel des Menschen vorgestellt werden. Dies ist
am besten untersucht, allerdings auch sehr komplex ausgestaltet... (Zum
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| Insektizide |
Chemische
Keule vertilgt Insekten |
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Insektizide
sind chemische Substanzen, die Insekten und ihre Larven töten oder
deren Wachstum hemmen. Insektizide werden hauptsächlich in der Landwirtschaft
eingesetzt, beim Holzschutz, in der Vorratshaltung und bei der Seuchenbekämpfung.
Aber auch im Haushalt greifen viele gerne zu Insektensprays gegen Fliegen,
Mücken oder allerlei lästiges Getier, zu dem auch Hygieneschädlinge
wie Schaben und Pharaoameisen gehören. Auch Kopfläuse, eine
Plage, die in jüngster Zeit in Schulen und Kindergärten... (Zum
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| Intelligenz |
Eine
Persönlichkeitseigenschaft unter vielen |
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Der
Begriff Intelligenz hat im deutschsprachigen Raum eine andere gesellschaftliche
Bedeutung als im angloamerikanischen Raum, wo man sie als das sieht, was
sie faktisch ist: eine Persönlichkeitseigenschaft unter vielen. Hochintelligente
Menschen müssen keineswegs schöner, besser, kreativer und erfolgreicher
sein als weniger intelligente, aber sie sind auch nicht zwangsläufig
ehrgeiziger, berechnender oder eigenwilliger als der Durchschnitt. Im
deutschen Sprachraum hat Intelligenz immer noch den Status einer Meta-Eigenschaft...
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| Lawinen |
Naturgewalt
durch Schnee und Eis |
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Eine
Lawine entsteht, indem an Gebirgshängen Schnee, manchmal auch Schutt,
Steine oder Eis herabstürzt. Schneelawinen donnern dann zu Tal, wenn
unter hohem Eigengewicht der Schnee seinen Halt verliert, zum Beispiel
nach Neuschnee oder wenn Regen oder Schmelzwasser den Schnee durchtränkt
haben. Lawinen können auch durch Ski- und Snowboardfahrer, aber auch
durch Schallwellen ausgelöst werden. Erhöhte Lawinengefahr besteht
während oder nach starken Schneefällen oder bei Tauwetter. In
Europa gibt es jährlich etwa 150 Lawinenopfer. Da die Überlebenschancen
von Verschütteten mit Verstreichen der Zeit rapide sinken, kommt
es auf rasche Rettung an... (Zum
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| Lebensmittel- |
Zusatzstoffe
in Lebensmitteln - nicht immer notwendig aber selten zu ersetzen |
| zusatzstoffe |
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Zusatzstoffe
in Nahrungsmitteln werden durch sogenannte E-Nummern gekennzeichnet. Sie
bestehen aus drei- und vierstelligen Zahlen mit vorangestelltem E. Grundlage
für die Vergabe der E-Nummern ist die Lebensmittelkennzeichnungsverordnung
vom 22.12.1981 in der jeweils aktuellen Fassung. Die E-Nummern gelten
einheitlich in allen Ländern der Europäischen Union und teilweise
sogar weltweit. Sie werden in verschiedene Gruppen eingeteilt, beispielsweise
in Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Geliermittel, Verdickungsmittel,
Feuchthaltemittel, Emulgatoren, Geschmacksverstärker, Antioxidationsmittel,
Trennmittel oder Süßungsmittel... (Zum
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| Naturkatastrophen |
Wenn
die Natur zuschlägt |
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Täglich
erreichen uns Katastrophenmeldung über Erdbeben, Überflutungen
und von Stürmen aus allen Ecken der Welt. Die materiellen Schäden
nehmen ebenso zu wie die Zahl der Opfer. Die Welt ist bedroht von Sturmfluten,
Gletscherabbrüchen, Erdbeben, Meteoriteneinschläge, Klima- und
Umweltveränderungen, die sich in einer wachsenden Zahl von Hurrikans,
Sturmzyklonen, Taifunen und anderen Luftwirbeln auswirken. Die Versicherungswirtschaft
schlägt Alarm, weil sich immer mehr Menschen und immer höhere
Sachwerte in gefährdeten Gebieten befinden... (Zum
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| Pasteur,
Louis |
Ein
Wegbereiter der Chemie, Mikrobiologie und Medizin |
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Der
französische Chemiker und Mikrobiologe Louis Pasteur (1822 bis 1895)
wurde 1867 Professor der Chemie an der Sorbonne und gründete 1888
in Paris das `Institut Pasteur`, dessen Direktor er war. Pasteur entdeckte
an den Salzen der Weinsäure die optische Isomerie und schuf die Grundlagen
für die Stereochemie und die Polarimetrie. Ab 1854 beschäftigte
er sich mit der alkoholischen Gärung und entdeckte, dass sie immer
von Mikroorganismen hervorgerufen wird. Bahnbrechend war die Erkenntnis,
dass das Erhitzen zum Absterben von Mikroorganismen führt. Darauf
basiert das Verfahren der „Pasteurisierung", mit dem leicht verderbliche
Flüssigkeiten haltbar gemacht werden... (Zum
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| Pinguine |
Meeresvögel
im Frack |
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Flugunfähige
Pinguine sind Meeresvögel, von denen es 18 verschiedene Arten gibt,
die in der Antarktis, Südaustralien, Südamerika, Neuseeland
und Südafrika zu finden sind. Die Pinguine sind vorzüglich an
das Leben im Wasser angepasst und fressen hauptsächlich Weichtiere,
Fische und Krebse. Die Körper der Pinguine sind fast gleichmäßig
mit schuppenförmigen Federn bedeckt. Sie haben Flügel, die zu
Flossen umgebildet sind und die sie als Ruder benutzen. Ein dickes Unterhautfettpolster
dient ihnen als Wärmeschutz, und die Füße sind mit Schwimmhäuten
versehen. Sie können bis zu 260 Meter tief tauchen. An Land stehen
die Pinguine wegen ihrer weit hinten ansetzenden Füße... (Zum
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| Raubvögel |
Majestätische
Greifer im Federkleid |
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Der
Begriff „Raubvögel" wird von Zoologen heute nicht mehr genutzt. Man
fasste damit ursprünglich die Familien der Greifvögel und die
der Eulen zusammen, obwohl beide Familien nicht miteinander verwandt sind.
Zur Ordnung der Greifvögel gehören fast 300 Arten. Man begegnet
ihnen praktisch in jedem Land der Welt. Sie besitzen ausgezeichnete Flugfähigkeiten,
sind am Tag aktiv und gelten bis auf wenige Ausnahmen als Fleischfresser.
Die Eulenvögel bilden eine eigene Ordnung von über 140 Arten.
Eulen sind nachtaktiv, besitzen ein ausgezeichnetes Gehör und die
Fähigkeit, praktisch völlig geräuschlos zu fliegen... (Zum
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| Recycling |
Das
Wiederverwerten wird zur ökologischen Pflichtübung |
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Ob
Abfälle sinnvoll recycelt werden, entscheidet der Verbraucher nicht
mit der Mülltüte, sondern mit der Einkaufstasche in der Hand:
"Recycling" bedeutet, Abfälle nicht auf Deponien zu lagern,
sondern sie als Wertstoffe zu begreifen und in einem Kreislauf (englisch:
cycle) möglichst immer wieder zu benutzten - und dazu gehört
mehr, als den Müll fein säuberlich sortiert vor die Haustür
zu stellen.Die
meisten Deutschen trennen ihre Abfälle gewissenhaft. Wenn etwas in
der falschen Tonne landet, bügeln moderne Sortieranlagen den Fehler
wieder aus. Zum Beispiel indem Kameras den "Fehlwurf" erkennen
und computergesteuerte Druckluftdüsen ihn in den passenden Sammelbehälter
blasen. Ob Glas, Papier, Metall oder Kunststoff, technisch gesehen können
mittlerweile die meisten Materialien wieder verwendet werden...
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| Roboter |
Roboter
und Sensoren prägen die Technik der Zukunft |
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Fast
unbemerkt sind wir in die Fänge der Technik geraten und haben uns
dabei in Abhängigkeiten begeben, die wir erst spüren, wenn die
Technik versagt. Längst haben Mikrochips als steuernde Elemente die
Regie über Kaffeeautomat, Garagentorsteuerung und industrielle Fertigungsprozesse
übernommen. Aber sind sie deshalb gleich zum Roboter geworden? Selbst
wenn es in jüngster Zeit gelungen ist, hochkomplizierte Herz- oder
Hüftgelenksoperationen von Roboter durchführen zu lassen, so
handelt es sich beim näheren Hinsehen immer um Telemanipulatoren
und damit um nichts anderes als ferngelenkte Instrumente... (Zum
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| Trockenstabilat |
Ist
die biologisch-mechanische Restmüllbehandlung eine Alternative zur
Verbrennung? |
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Mit
immer mehr Anlagen zur Trockenstabilisierung mischt ein Unternehmen den
Abfall-Markt auf. Mit dieser patentrechtlich geschützten Methode
wird die Behandlung und chemische Stabilisierung von Hausmüll bezeichnet.
In Rennerod wurde die zweite Anlage dieser Art gebaut; in Venedig und
Dresden folgen weitere. Was in Deutschland an Trockenstabilat aus Hausmüll
erzeugt wird, soll nicht nur in die Zementindustrie, sondern vorrangig
in das Verwertungszentrum Schwarze Pumpe gelangen und dort zur Methanol-Herstellung
dienen... (Zum Bestellformular) |
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| Viren |
Parasiten
am Rande des Lebens |
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Viren
sind Krankheitserreger, gegen die es zur Zeit fast keine Gegenmittel gibt.
Sie sind gegen Antibiotika unempfindlich, besitzen aber immunogene Eigenschaften,
weshalb man sich durch Schutzimpfung gegen manche Virus-Infektionen schützen
kann. Wer eine Infektion überstanden hat, besitzt häufig eine
lebenslange Immunität gegen den spezifischen Erreger. Obwohl Virenerkrankungen
meist harmlos sind, gibt es doch eine Reihe von Beispielen, in denen eine
Infektion durchaus einen ernsthaften Verlauf nimmt. Manche Viren breiten
sich weltweit aus, mit tödlichen Folgen für die von einer Infektionen
Betroffenen... (Zum Bestellformular) |
| Wirbelstürme |
Orkane,
Tornados und Hurrikans richten verheerende Schäden an |
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Wirbelstürme
richten überall in der Welt zunehmend Schäden an. Meist spielen
für deren Ursache klimatische oder meteorologische Besonderheiten
eine große Rolle. Durch möglichst genaue Vorhersagen versuchen
Meteorologen, zumindest die Personenschäden in Grenzen zu halten.
Zumindest bei den tropischen Wirbelstürmen, zu denen auch die Hurrikans
gehören gelingt das bereits recht gut. Schwieriger in der Vorhersage
sind dagegen kleinräumige Erscheinungen wie Tornados... (Zum
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