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| Akkus in nur 15 Minuten
geladen Zur Photokina 2005 präsentiert Varta ein neues LAdegerät, mit dem sowohl NiCd- als auch NiMH- Akkus in AA- oder AAA-Größe geladen werden sollen - und das in einer Rekordzeit von nur 15 Minuten. Wie Varta das erreichen möchte, steht in unserem Artikel... (Zum Bestellformular) |
| Altbausanierung: Drei-Liter-Haus
auch für den Altbau möglich In einem Modellprojekt saniert der Chemiekonzern BASF eine alte Arbeitersiedlung. Damit soll nicht nur die Wohnqualität verbessert werden. Es geht vor allem um Energieeinsparung durch eine neue Dämmtechnik, durch wärmespeichernden Putz sowie um Belüftungs- und moderne Heizkonzepte. Das Drei-Liter-Haus ist somit auch im Altbau möglich... (Zum Bestellformular) |
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| Arbeitsmarkt:
Regenerative Energien bringen Bewegung in den Arbeitsmarkt Es gibt nur wenige Wirtschaftsbereiche, in denen nicht über eine schwache Konjunktur gestöhnt wird. Die Branche der regenerativen Energiewirtschaft hat derzeit zum Stöhnen keinen Anlass. Neidvoll blickt die deutsche Wirtschaft auf den Boom der Regenerativen: in Nordrhein-Westfalen hat sich der Umsatz der Branche in den letzten sieben Jahren fast vervierfacht, und die Zahl der Arbeitsplätze konnte sich im gleichen Zeitraum verdoppeln. In Zahlen für ganz Deutschland ausgedrückt heißt das, dass bis Ende 2002 rund 13.800 Windkraftanlagen mit einer summierten elektrischen Leistung von 12.000 Megawatt zur Verfügung standen...(Zum Bestellformular) Aluminium-Walzwerk versorgt ein Neubaugebiet mit Wärme In Neuss-Allerheiligen werden 150 Wohnungen mit Abwärme aus einem der größten Aluminium-Walzwerken, der Alunorf versorgt. Durch spezielle Wärmetauscher wird die Energie direkt aus dem Abgas der Alu-Schmelzöfen ausgekoppelt... (Zum Bestellformular) |
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| Biogas: Ein idealer Brennstoff
wird viel zu wenig genutzt.
Genau vor 100 Jahren wurde im Odenwald die erste Biogas-Anlage im Eigenbau erfunden. Heute scheint die Nutzung von Bio-Abfällen zur Gewinnung von Biogas direkt mit der Verfügbarkeit von Rohstoffen und mit dem Ölpreis zusammenzuhängen. Werden Brennstoffe wie Öl knapp und teuer, wächst in Deutschland das Interesse an der Vergärung von biologischen Abfällen. Doch in Zeiten sinkender Ölpreise muss Vater Staat mit Zuschüssen und Einspeisevergütungen dem Umweltbewusstsein auf die Sprünge helfen... (Zum Bestellformular) |
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| Biomasse:
Für Stadtwerke ist Biomasse gleich mehrfach interessant
Biomasse als Quelle für Heizenergie scheint der Brennstoff der Zukunft zu sein - zumindest für die Mannheimer MVV Energie AG, dem einzigen städtischen Energieversorger, der auch an der Börse notiert ist. Dem rund einjährigen Betrieb eines Biomasse-Heizwerks im bayerischen Ruhpolding folgte kürzlich der zweite Spatenstich für ein fast baugleiches Objekt in Bad Endorf – ebenfalls nach dem klassischen Contractingmodell: die MVV plant, baut und betreibt die Anlage im Auftrag der Gemeinde und verkauft dieser zur Refinanzierung die gewonnene Heizenergie. Als Zweites ist Biomasse auch als Stromquelle interessant: gleich mehrere Anlagen zur Altholzverwertung sollen Strom erzeugen und dank EEG für Rendite sorgen. Zum Einsatz kommen auch belastete Althölzer aus der Baubranche... (Zum Bestellformular) Biomasse: Biomasse-Heizwerk entlastet das Stadtsäckel In der besonderen Form einer „Public Private Partnership" wird derzeit südlich von Heidelberg ein Biomasse-Heizwerk errichtet. Der private Unternehmer errichtet und betreibt die Anlage und finanziert sie über den Verkauf der Energie an die Stadt Wiesloch und an eine angeschlossenes Unternehmen. Schon jetzt kann die Stadtverwaltung eine Kosteneinsparung in sechsstelliger Höhe einkalkulieren... (Zum Bestellformular) |
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Biomassekraftwerke: Erstes Kraftwerk liefert Strom aus Holzabfällen Das Erneuerbare Energien Gesetz lockt mit attraktiven Vergütungen bei der Stromerzeugung aus Biomasse. Aber nicht mehr lange. Für die Entsorger und Stromproduzenten heißt es sich zu sputen. Die Nase vorn hat die Mannheimer MVV Energie AG. Seit Ende September 2003 beziehen rund 50.000 Haushalte reinen "Bio-Strom"... (Zum Bestellformular) |
| Biomasse:
CO2-freie Stromerzeugung Eine nahezu CO2-freie Energieerzeugung wurde im Biomassen-Heizkraftwerk Altenstadt von Siemens verwirklicht. In der Anlage werden nur nachwachsende Rohstoffe als Brennstoff eingesetzt, die bei der Verbrennung nur so viel des klimarelevanten Kohlendioxids freisetzen wie die Pflanzen beim Wachstum aufgenommen haben... (Zum Bestellformular) |
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| Brennstoffzelle: Das
Aus für die Lichtmaschine Die Wasserstoff-Technologie ist untrennbar mit der Entwicklung der Brennstoffzelle verbunden. Derzeit konzentrieren sich Forschung und Entwicklung nicht nur auf Anwendungen in Kraftwerken und bei Fahrzeugenantrieben sondern auch auf die Versorgung elektrischer Verbraucher im Fahrzeug. Wie der Automobilhersteller BMW errechnet hat, stieg der elektrische Energiebedarf im Automobil während der letzten 30 Jahre um fast 500 Prozent und die Kapazität der Bordbatterie um rund 200 Prozent. Die erste Brennstoffzelle als Ersatz für die Lichtmaschine wurde nun vorgestellt...(Zum Bestellformular) |
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| Brennstoffzellen: Mit
Kohlenstoff lässt sich viel Kohle sparen
Brennstoffzellen leiden, wie jede neue Technologie, unter dem Problem der Überteuerung. Ein auf Kohlenstoff spezialisiertes Unternehmen entdeckte gleich an mehreren Stellen Möglichkeiten, Komponenten für Brennstoffzellen günstiger herzustellen. Der Marktdurchbruch soll in den nächsten zwei Jahren erfolgen...(Zum Bestellformular) |
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| Brennstoffzellen: „Hot-Module"
verkraften jedes Gas Sogenannte Karbonat-Brennstoffzellen von der DaimlerChrysler-Tochter MTU in Friedrichshafen verkraften alle gasförmigen Kohlenwasserstoffe und eignen sich zur Strom- und Wärmeversorgung kleiner und mittlerer Betriebe. Durch eine modulartige Anordnung kann man die Zellen bis hin zum Großkraftwerk koppeln... (Zum Bestellformular) |
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| Brennstoffzellen-Antrieb:
Methanol wird ohne Reformer genutzt Nachdem mit Necar 5 und dem Jeep-Commander 2 zwei Brennstoffzellen-Fahrzeuge vorgestellt wurden, die mit Methanol versorgt werden, präsentierte DaimlerChrysler kurze Zeit später bereits die nächste Generation: das Brennstoffzellen-Fahrzeug ganz ohne Reformer. Ein spezieller Katalysator ermöglicht die direkte Stromerzeugung ohne den Zwischenschritt Wasserstoff... (Zum Bestellformular) |
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| Dachziegel:
Energieeinsparung durch neue Brenntechniken In einem Dachziegelwerk wurden durch neue Brenn- und Ofentechniken die Brennzeiten und damit der Energieverbrauch drastisch reduziert... (Zum Bestellformular) |
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| Dampfmotoren-Technik:
Renaissance für die Dampfmaschine In Berlin wurde von einem renommierten Ingenieurbüro ein neues Verfahren entwickelt, das auf Basis einer Dampfmaschine Strom und gleichzeitig Wärme für Einzelhaushalte und mittelgroße Betriebe bereit stellt. Das Aggregat ist kaum größer als ein handelsüblicher PC, läuft praktisch geräuschlos und kann mit jedem gasförmigen Brennstoff, idealerweise mit Erdgas betrieben werden. Das Verfahren läuft völlig geschlossen, ölfrei und ohne Flammen-Verbrennung; durch die hohen Temperaturen ist eine Abgasreinigung überflüssig. Die typischen Leistungsdaten betragen 25 kW Wärme und 6 kW elektrisch.....(Zum Bestellformular) Dezentrale Stromerzeugung durch Mikro-Turbine auch für Kleinverbraucher Nach der Umorientierung bei ABB und dem Verkauf des klassischen Kraftwerkgeschäftes steht die alternative Stromgewinnung im Vordergrund. Für die Versorgung kleiner Gebäude wurde eine Gas-Microturbine im Bereich bis maximal 100 kW entwickelt, bei der es primär um Wärmegewinnung geht; Strom ist dabei fast ein Nebenprodukt... (Zum Bestellformular) |
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Einstufiges Verfahren zur Vergasung von Biomasse: Gaserzeugung in einem Rutsch Wenn die TA-Siedlungsabfall die Deponierung von Reststoffen mit hohem biogenen Anteil verbietet, wächst die Bedeutung von Biomassekraftwerken für Energieversorgung und auch für die Entsorgungswirtschaft. Neue Technologien, die eine wirtschaftliche, bequeme und umweltverträgliche energetische Verwertung von Biomasse ermöglichen, freuen sich über wachsendes Interesse. Die Vergasung hat gegenüber der Verbrennung einige Vorteile. ....(Zum Bestellformular) Energie-Contracting löst Ver- und Entsorgungsproblem: Container als Ei des Columbus Ein Baustoffhersteller bei Heidelberg deckt seinen Wärmebedarf zukünftig mit Holzhackschnitzeln aus Sägeresten und Paletten. Das löste einerseits das Entsorgungsproblem des Recyclers, senkt andererseits die Betriebskosten und erspart der Atmosphäre noch Kohlendioxid. Das Contracting-Modell macht darüber hinaus millionenschwere Kapitalinvestitionen überflüssig. ....(Zum Bestellformular) Feuerungssysteme für Biomasseheiz- und kraftwerke: Strom und Wärme möglichst ohne Schadstoffe So vielfältig wie die Bedürfnisse der Kraftwerksbetreiber sind auch die Möglichkeiten der Befeuerung eines Biomassekraftwerks. Abhängig von Anlagengröße und Art und Form des Brennstoffes kommen verschiedene Feuerungssysteme zum Einsatz, die unterschiedliche Vor- und Nachteile aufweisen. Eine Übersicht über die gängigen Verbrennungssysteme für Biomasse ....(Zum Bestellformular) Geothermie: MVV bohrt die Erde an Die MVV Energie AG in Mannheim beginnt in diesen Tagen mit den Bohrarbeiten zur ersten Geothermie-Anlage dieser Größenordnung in Deutschland. Aus 1000 Metern Tiefe wird heißes Wasser hochgeholt, um damit das Freizeitbad Miramar in Weinheim mit Wärme zu versorgen. Das Ganze läuft als Contracting-Projekt und wird noch 2004 fertig gestellt...(Zum Bestellformular) . |
| GuD-Kraftwerk: Partnerschaft
bringt Strom und Wärme Die RWE errichtete und betreibt am Standort Dormagen bei der Bayer AG ein GuD-Kraftwerk mit einer Leistung von 480 MW. Damit wird ein Brennstoffnutzungsgrad von etwa 80 Prozent erreicht. Beide Konzerne wollen durch diese Industriepartnerschaft sich auf ihre jeweiligen Kernkompetenzen beschränken. Vergleichbare Projekte gibt es von RWE auch mit der BASF in Ludwigshafen und mit Opel am Standort Rüsselsheim... (Zum Bestellformular) |
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| Hybrid-Antriebe: Hohe
Kraftstoff-Ersparnis mit wenig Aufwand DaimlerChrysler entwickelte für PKW unterschiedlicher Größenordnung Hybrid-Antriebe, bei denen eine Batterie die Bremsenergie speichert und damit einen zuschaltbaren Elektromotor speist. Die Treibstoffersparnis ist enorm... (Zum Bestellformular) |
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| Klimaschutz: Eine Fabrik
produziert ohne CO2-Emission Nachdem es immer mehr sogenannte Niedrig-Energiehäuser mit Null-Emission von CO2 gibt, nahm in Freiburg die erste Produktionsanlage ihren Betrieb auf, die - zumindest rein rechnerisch - ohne jede Emission von Gasen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe auskommt. Dazu wurde ein umfassendes Stromversorgungs- und Heizkonzept entwickelt, bei dem Strom photovoltaisch und mittels Blockheizkraftwerk erzeugt wird. Dieses BHKW liefert auch die Heizenergie und wird vollständig mit nachwachsenden Rohstoffen beschickt. Hinzu kommt ein besonderes architektonisches Konzept zur Nutzung der Sonnenenergie... (Zum Bestellformular) |
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Mobile Energieversorgung: Nanowürfelchen lösen das Energieproblem Die Nanotechnik schickt sich an, eines der ganz großen Energieprobleme mobiler Elektronikgeräte zu lösen. Die geringe Kapazität üblicher Akkus kann nur durch Brennstoffzellen umgangen werden. Diese brauchen entweder giftiges Merthanol oder schwierig zu lagernden Wasserstoff. Mit Würfelchen aus Metall und Kunststoff in Nano-Größe ist es der BASF gelungen, einen hochwirksamen Energiespeicher für Wasserstoff zu entwickeln, der weder tiefe Temperaturen noch hohen Druck benötigt....(Zum Bestellformular) |
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| Pleuel im Motor: Ein
Knick für mehr Drehmoment und weniger Emissionen
Mit einem fast unscheinbaren Kunstgriff gelang es einem schwäbischen Tüftler, konventionellen Verbrennungsmotoren ein deutliches Plus an Drehmoment und gleichzeitig ein Minus an Kraftstoff-Verbrauch abzuringen. Ein kleiner Knick in der Pleuelstange, und die Abgaswerte werden drastisch reduziert. Während die Praxiserfahrungen überaus positiv sind, bleibt dem Erfinder die Anerkennung der deutschen Motorenbauer versagt...(Zum Bestellformular) Rapsöl: Erdöl kann durch Rapsöl umweltneutral ergänzt werden In einem Großversuch im Bereich Hohenlohe/Schwäbisch Hall (Baden-Württemberg) wurde von den Stadtwerken Crailsheim und der Tochtergesellschaft ecoSWITCH AG statt aufwendig hergestelltem Rapsölmethylester (RME/Biodiesel) erstmals kaltgepresstes und unverestertes Rapsöl als Heizölersatz genutzt. Nicht nur die Emissionen sind geringer, auch die Verschmutzung der Brenner nimmt ab... (Zum Bestellformular) |
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| Solarzellen: Mit dem
Tandem zum Weltrekord Durch immer neue Tricks gelingt es der Solarforschung, die Wirkungsgrade von Solarzellen nach oben zu schrauben. Mit der Lichtbündelung ist es möglich, die tausendfache Energie auf den Halbleiter zu bringen... (Zum Bestellformular) |
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| Strom fließt bald
aus dünnen Schichten Mit eine völlig neuen Produktionstechnik möchte eine neues Unternehmen Solarzellen herstellen, die weit günstiger sind als konventionelle Silizium-Zellen. Das neue Material ist hauchdünn und kann praktisch auf jede Fläche aufgedampft werden. Die erste Pilotfertigung für die CIS-Dünnschicht-Technologie bei Würth Solar nahm nun ihren Betrieb auf... (Zum Bestellformular) |
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| Thermoselect:
Existenz bedroht Jahrelang galt Thermoselect als Lösung des Müllproblems schlechthin. Die Euphorie musste inzwischen der Realität weichen, denn das "Wunder von Verbania", wie es einst tituliert wurde, hat zu kämpfen - mit dem schlechten Image, der mangelnden Wirtschaftlichkeit und immer wieder: mit der Technik. Ein Abschied in Raten zeichnet sich ab. Und schon wieder steht die Anlage - angeblich wegen Revision.... (Zum Bestellformular) Trockenstabilat: Getrockneter Hausmüll liefert Energie aus EVA-Anlage Im November 2000 wurde auf der Mülldeponie bei Aßlar (Lahn-Dill-Kreis) eine sogenannte Energetische Verwertungs-Anlage (EVA) in Betrieb genommen. Sie verwertet nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung ausschließlich Trockenstabilat, ein Material, das durch Sortierungs- und Trocknungsprozesse von Hausmüll chemisch stabilisiert wurde... (Zum Bestellformular) |
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| Ungelöstes
Energieproblem: Gibt es ein Weg aus dem drohenden Energienotstand?
Ohne fossile Energieträger wie Öl, Gas und Kohle geht auch in Zukunft nichts. Doch die Vorräte sind begrenzt. Können alternative und regenerative Energieformen das Problem lösen? Wie zuverlässig sind die Prognosen über die Reichweite fossiler Energierohstoffe?... (Zum Bestellformular) |
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| Wind
soll effizienter genutzt werden Bei ABB wurde mit der Bezeichnung Windformer ein Windgenerator entwickelt, der weder Getriebe noch Transformer benötigt. Dadurch sinkt der Stromverlust. Windformer eignen sich für Windfarmen und besonders für Offshore-Windanlagen... (Zum Bestellformular) |
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